Mit den Faschingskrapfen wird eine jahrhundertalte Tradition aufrechterhalten.
Mit den Faschingskrapfen wird eine jahrhundertalte Tradition aufrechterhalten.
Dass Cäcilia Krapf im 17. Jahrhundert die Krapfen erfunden haben soll, bleibt eine Legende. Schon die Römer haben ein rundes, in Fett gebackenes Gebäck, bestrichen mit Honig und Mohn gegessen. Die Wiener Krapfenbäckerinnen machten die heute als Faschingskrapfen bekannten Mehlspeisen salonfähig und zu einem Luxusgebäck zu Kaiserzeiten.
Auch wenn’s heute die Krapfen über den Aschermittwoch hinaus das ganz Jahr gibt, sind sie das kulinarische Symbol des Faschings – insbesondere in Kärnten, der österreichischen Hochburg des Faschings.