Berg im Drautal – das Slow Food Village!

Ein Slow Food Village zu sein bedeutet: Gemeinsam das Ziel zu verfolgen, unseren heimischen und fruchtbaren Boden zu nutzen und daraus die besten Lebensmittel herzustellen. Berg im Drautal hat eine klimatisch begünstigte Lage, wo vor allem Wein, Edelkastanien und beinahe vergessene Obst- und Getreidesorten wunderbar gedeihen. Aus der essbaren Landschaft, dem bewussten Umgehen mit den Lebensmitteln und der Begeisterung für das Lebensmittelhandwerk entstehen Produkte von erstklassigen Direktvermarktern.

  • Käse, Speck, Würste oder Milchprodukte – der Binter-Hof wird ganzheitlich bewirtschaftet, die Produkte im Hofladen verkauft.  

    Slow Food Travel Berg im Drautal
    " Ab Hof-Verkauf beim Binter-Hof

Direktvermarkter Binter-Hof

Slow Food Travel Berg im Drautal Jause
Martin_Hofmann_Slow Food
Gschmackige Jause

Ein Bauernhof mit Tradition.

Bereits drei Generationen arbeiten mit Leidenschaft in und mit der Natur.

Eine eigene Bergquelle ermöglicht es, das Trinkwasser selbst zu erschließen. Fleisch- und Milchprodukte werden am Hof verarbeitet. Der „Topfentraum“ ist eines ihrer begehrtesten Produkte.

Slow Food Travel Berg im Drautal
Martin_Hofmann_Slow Food
Slow Food Köstlichkeiten

Die Passion

Der Hof wird ganzheitlich bewirtschaftet, wobei sich hierbei traditionelle Wege mit neuen innovativen und modernen Möglichkeiten kreuzen. Die Weiterentwicklung der Produkte ist damit gegeben. Eine Teilnahme an Prämierungen stellt die oberste Prüfung dar und zeigt, was an einem Produkt an Optimierung fehlt. Doch nicht bei jedem Produkt bedarf es an Optimierung, viele Produkte schafften die Prüfung aus dem Stand.

Egal ob Käse, Speck, Würste oder Milchprodukte – der Binter-Hof-Kunde weiß das zu schätzen und unterstützt die Passion der Familie Sepp und Birgit Mosser mit dem Kauf der Produkte in deren Hofladen oder derer Produkte in ausgewählten Lebensmittelgeschäften im Raum Oberkärnten.

Slow Food Travel Berg im Drautal
Martin_Hofmann_Slow Food
Einsatzfreude am Hof

Die Hofenergie

So ein Hof benötigt viel Energie. Nicht nur die Energie des Ortes, ihrer Bewohner und deren Einsatzfreude, sondern auch erneuerbare Energie.

Das Warmwasser am Binter-Hof wird mit einer thermischen Solaranlage erzeugt. Die Hackgut-Heizung mit Holz wird aus deren Wald beschickt, die einerseits für die Wärme im Haus und andererseits bei Bedarf die Warmwasserproduktion unterstützt. Eine Photovoltaik Anlage erzeugt deren Strom – so viel davon, dass das Doppelte als benötigt vorhanden ist. Deshalb ist es nur logisch, dass E-Autos das Fahrvergnügen der Familie bereichern.

Die Konsequenz des natürlichen quer durch alle Bereiche ist bewundernswert.

Text: Mag. Susanne Kuttnig-Urbanz                                                                   

Diese Website nutzt Cookies, um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung