Nudl Kudl Mudl im Gasthof Grünwald

Eine „Pilgerstätte für Kärntner Nudel Liebhaber“ von nah und fern ist der Gasthof Grünwald im Slow Food Village St. Daniel im Gailtal. 20 Jahre laden die Grünwald Schwestern Ingeborg und Gudrun Daberer bereits zum traditionellen Nudl Kudl Mudl.

Mehr als 30 verschiedene Kärntner Nudel Sorten stehen auf der Speisekarte zur Auswahl. Jede für sich einzigartig gut.

Die Geschwister Ingeborg und Gudrun kümmern sich ausschließlich um die Produktion der Kärntner Nudeln. Das ist Chefsache! So die beiden.

Ingeborg und Gudrun Daberer, Herwig Ertl, Franziska und Johanna Daberer

Schließlich produzieren die beiden alleine im Jahr mehr als 50.000 Stück dieser Köstlichkeit die man auch gerne mit nach Hause nehmen kann. Nur nicht zur Zeit des Nudl Kudl Mudl. Dieses findet dieses Jahr vom 23. September bis 8. November 2020 statt.

Dieses Jahr helfen bereits die Töchter Franziska und Johanna im Service mit. Die hauseigenen Bio-Bauern Valentin und Gerald kümmern sich für die BIO-Rohstoffe aus der eigenen BIO-Landwirtschaft. Kartoffel, Eier, Hühner-, Kalb- und Rindfleisch kommen aus eigener Produktion. Topfen und Käse liefern die Stollwitzer BIO-Bauern. Fisch, weißer Gailtaler Landmais, Salat, Kaffee, Bier und vieles mehr kommt aus der Nachbarschaft. Schließlich zählt St. Daniel, Dellach, Kötschach und Mauthen ja auch zum Köstlichsten Eck Kärntens und da weiß man, dass es nur gemeinsam geht.

Alle Bauern und Produzenten bringen Ihre Ernte in den Gasthof Grünwald und lassen alle Gäste daran teilnehmen. Werden ja alle köstlichen Produkte über die Kärntner Nudeln an die Liebhaber verteilt. Slowfood heißt ja auch – teilen und nicht besitzen.

Slow Food Village St. Daniel
Nudl Kudlmudl mit den Grünwald Schwestern

Nudl Kudl Mudl mit den Grünwald Schwestern

Nudl Kudl Mudl mit den Grünwald Schwestern

Slow Food Village St. Daniel
Nudl Kudlmudl St. Daniel

Nudl Kudl Mudl im Gasthof Grünwald

Nudl Kudl Mudl im Gasthof Grünwald

Stille im Slow Food Village St. Daniel ist nie so richtig spürbar. Weil St. Daniel noch ein „lebendiger“ Ort wie früher ist. Das St. Danieler G'schäft sorgt sich um die Verpflegung der vorbeifahrenden Gäste und Einheimische, der daberer.das biohotel bemüht sich um seine Gäste, im Biokaesehof Zankl werden Slow Food Travel Workshops abgehalten, Gerlinde Weger bemüht sich als Biobäuerin, Direktvermarkterin und Seminarbäuerin, Edeltraud Kanzian stellt ihre Naturkosmetik aus Kräutern der Region her und manchmal kann man den Slowfood Alpe Adria Convivium Leiter Herwig Ertl am Bahndamm beobachten wie er das Unkraut am Bahngleis jätet. Denn im oberen Gailtal wird ja auf Glyphosat verzichtet, stattdessen muss gejätet werden.

Stolz auf das Erreichte ist Herwig Ertl

Slow Food Village St. Daniel das Team
Martin_Hofmann_Slow Food
Das Team Slow Food Village St. Daniel mit Herwig Ertl

 

Ja, wenn jeder einen kleinen Beitrag für den anderen leistet, kann man einen Ort mit „Leben“ erfüllen und gut leben. „Ich bin richtig stolz was wir hier erreicht haben. Wir wurden vor 4 Jahren zur ersten Slow Food Travel Region der Welt und im vergangenen Jahr wurde St. Daniel zu einer der ersten Slow Food Villages der Welt."

Ein „besonderer Weg“ den wir schon lange gehen hat einen Namen bekommen – Slow Food Village St. Daniel im Gailtal, so Herwig Ertl“  

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